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Paul Scherrer Institut PSI Technologietransfer



Updated:
09.07.2008
E-Mail: neil.gregory@psi.ch + helpdesk@psi.ch


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Das PSI unterstützt Ihre Forschung & Entwicklung
Für die Zusammenarbeit mit dem Paul Scherrer Institut stehen drei grundsätzliche Möglichkeiten zur Verfügung:
  • Transfer von Technologien und Know-how
  • Nutzung von Forschungseinrichtungen und Know-how als F&E Dienstleistung
  • Durchführung von Forschungsprojekten in Kooperation oder als Auftrag
Das PSI ist bestrebt, das generierte Wissen zugänglich zu machen und seine Verwertung zu fördern. Wissenschaftliche Ergebnisse fliessen oft in kommerzielle Entwicklungen ein und legen so die Basis für Innovationen. Technologische Entwicklungen werden auch angetrieben von Forschenden, welche für ihre Versuchsanordnungen an technische Grenzen stossen und deshalb neue Lösungen finden müssen.
 
Als Betreiber von grossen, sehr komplexen Forschungsanlagen kann das PSI der Industrie die Nutzung von modernsten Mess- und Analysemethoden anbieten. Diese Dienstleistungen werden im gewünschten Umfang angeboten, von der umfassenden wissenschaftlichen Beratung bis zur selbstständigen Durchführung von Untersuchungen in unseren Labors.
 
Das Team der Transferstelle steht Ihnen für Auskünfte und Beratungen gerne zur Verfügung.
 
Im Blickpunkt
INKA - Institut für nanotechnische Kunststoffanwendungen
Der Markt für innovative Produkte in der Mikrosystemtechnik wächst rasant. Im Besonderen gilt es, für die stark expandierende Branche «Life-Sciences» Systemlösungen im Bereich Mikro-/ Nanotechnik mit Kunststoffen zu entwickeln. So sind etwa in der Diagnostik und Analytik mikrofluidische Systeme auf Karten oder Compact-Disks bereits auf dem Markt. Durch die Integration von Mikro- und Nanostrukturierung können diese Systeme mit zusätzlichen Funktionen (z.B. optimierte Oberflächeneigenschaften, zusätzliche Messfunktionen) ausgestattet werden.
(Bild: Master für das Heissprägen einer Interdigital-Struktur für einen elektrochemischen Sensor)
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Neutronenradiografie für zerstörungsfreies Prüfen
Neutronen dienen als Werkzeug der zerstörungsfreien Prüfung, da selbst relativ dicke Proben durchstrahlt werden können. Durch ihre spezifischen Wechselwirkungen mit Materie ergeben sich Transmissionsbilder, die zu denen der gebräuchlichen Röntgentechnik komplementär sind und neue bzw. andere Informationen über das Innenleben der Objekte liefern.
Wegen der hohen Wahrscheinlichkeit der Reaktion von Neutronen mit Wasserstoff ist die Neutronenradiographie besonders geeignet, dünne Schichten organischer Stoffe oder anderer wasserstoffhaltiger Proben sehr kontrastreich abzubilden.
(Bild: Einspritzdüse mit sichtbarem Diesel, 20cm Länge)
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